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Nach mehreren Anläufen, die ich immer wieder aus gesundheitlichen Gründen, erfolglos beenden musste, habe ich mir gedacht, jetzt oder nie. Ursprünglich hatte ich einen neuen relaktations Versuch für Anfang 2021 geplant. Da mich aber mein HWS gerade massiv ausbremst und ich gezwungener Maßen nur  herumsitze oder liege, ist mir einfach danach, die Zeit ausser Häkeln und Lesen, noch irgendwie anders sinnvoll zu nutzen. Deswegen habe ich mich entschlossen, mit meinem Milchbildungsprogramm noch dieses Jahr zu starten.

Also habe ich alles heraus gesucht was ich für mein Programm brauche, war ja alles längere Zeit gut verpackt und weggeräumt. So manches musste ersetzt werden, aber nun bin ich wieder gut gerüstet und ich bin mega gespannt, ob ich Projekt „Milchbildung“ endlich erfolgreich abschliessen kann.

Ich bin guter Dinge und hoffe, dass die ersten richtigen weißen Milchtropfen nicht allzulange auf sich warten lassen, denn so richtig bei Null fange ich ja nicht an, mehr zur Erklärung nachfolgend.

Eigentlich war ich ja zum Glück, schon einige Jahre mit meinen Wechseljahren durch, aber nach meinem Herzinfarkt haben sich dann schlagartig die unangenehmen Hitzewallungen und Schwitzattacken wieder eingestellt. Keine Ahnung ob der Herzinfarkt der Auslöser war, aber ist ja auch egal. Auf jedenfall, waren diese Beschwerden richtig massiv. Stündliche Attacken Tag und Nacht, den Winter über mit 15° in der Wohnung verbracht und ich habe immer noch geschwitzt. Erfreulich für meine Heizkostenabrechnung, aber das hat mich nicht wirklich getröstet. Immer das Gefühl, kurz vor dem umkippen zu sein.

Nach einem Ärztemarathon war leider klar, dass mich keiner von denen ernst nimmt und mir helfen wollte. Den Vogel hat meine Frauenärztin abgeschossen, mit dem Spruch, „solange ich nicht heulend vor ihr sitzen würde, ginge es mir noch nicht schlecht genug.“ Danke für gar nichts, kann ich da nur sagen.

Ich habe mich dann selber schlau gemacht und nun nehme ich schon seit gut einem Jahr, verschiedene Nahrungsergänzungsmittel in Form von natürlichen Kräutern. Meine Kombination besteht aus Moringa, Bockshornklee und Wild Yams, die für ihre positive Wirkung bei Wechseljahrbeschwerden bekannt sind. Seitdem sind meine Beschwerden Schnee von gestern und nur ganz selten habe ich in der Nacht nochmal eine leichte Hitzewallung, aber das ist nicht der Rede wert.

Lange Rede kurzer Sinn, nun komme ich zu dem eigentlichen Punkt, der für die Milchbildung von Bedeutung ist. Wie man weiß, sind alle drei Kräuter auch für ihren positiven Effekt auf die Milchbildung bekannt. Bei mir ist es so, dass sich diese Wirkung eingestellt hat, ohne zusätzliche Stimulation meiner Brüste.

Es ist tatsächlich so, dass ich bereits ca. 3 Monate nach dem Begin mit der Einnahme der Kapseln, gelegentlich winzige Tropfen Flüssigkeit aus meinen Nippeln drücken konnte. Das hat sich mit der Zeit noch etwas gesteigert und ich kann immer wieder kleine transparente Tröpfchen in gräulich grünem Farbton heraus drücken. Das ist zwar nicht mega viel, aber dafür, dass ich das ohne weitere Bearbeitung meiner Brüste kann, ist das doch schon nicht zu verachten. Mich freut es, denn es zeigt, dass meine Euter eigentlich genau wissen, was sie für eine Aufgabe haben.

Die Einnahme dieser Kräuter scheint also nicht nur bei bereits vorhandener Milch zur Steigerung der Milchmenge zu wirken. Offensichtlich regen sie auch „arbeitslose“ Brüste zur Milchbildung an. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich damals erstaunt war, als ich die ersten Tropfen bemerkte. Aus diesem Grund fange ich also nicht bei Null an.

Die Kapseln die ich verlinkt habe sind übrigens genau die, welche ich auch nehme, kann sie also bestens empfehlen und werde in den nächsten Tagen nochmal genauer darauf eingehen, auch auf Dosierung etc.

Ich lasse euch auch diesesmal an meinem Relaktationsversuch teilhaben. Es wird auch wieder Videos und Fotos geben, aber dazu werde ich vermutlich erst nach Weihnachten kommen. Lasst euch überraschen…

Eine Antwort auf Projekt Milchbildung 2020!

  • Schön, wieder etwa Neues zu lesen, und gut, dass es dir wieder etwas besser zu gehen scheint. Ich wünsche dir alles Gute und viel (und baldigen) Erfolg mit deinem neuen Projekt. Ich werde von jetzt ab wieder regelmäßig hereinschauen und warte gespannt auf die neuesten Entwicklungen.

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